Um Strom für eine zusätzliche Heizung zu sparen, wird die warme Luft vom 3D-Drucker in den Filament-Schrank geblasen. Mit weiteren Ventilatoren wird dann die Luft im Kreis geblasen, um alle drei Kammern aufwärmen und entfeuchten zu können.
(2025 fertiggestellt)
Mein erster Luftreiniger für den 3D-Drucker hatte einen entscheidenden Nachteil: Die vielen filigranen Bauteile empfand ich als störend. Aus diesem Grund entwickelte ich eine verbesserte Version, die mit weniger Einzelteilen auskommt und auf einen Aktivkohlefilter verzichtet.
(2025 fertiggestellt)
Bisher habe ich nur PLA und PETG gedruckt, bei denen keine Filteranlage zwingend notwendig war. In Zukunft plane ich, ABS und TPU zu drucken, bei denen eine Luftfilteranlage empfehlenswert ist.
(2025 fertiggestellt)
Der neue 3D-Drucker war etwas größer als der alte, sodass er nicht mehr in denselben Kasten passte. Nach eingehenden Überlegungen wurde mein Schrankraum umorganisiert, um Platz für den neuen 3D-Drucker zu schaffen.
(2025 fertiggestellt)
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