Mein erster Luftreiniger für den 3D-Drucker hatte einen entscheidenden Nachteil: Die vielen filigranen Bauteile empfand ich als störend. Aus diesem Grund entwickelte ich eine verbesserte Version, die mit weniger Einzelteilen auskommt und auf einen Aktivkohlefilter verzichtet. Für das Gehäuse nutzte ich meinen 3D-Drucker-Abfalleimer und passte lediglich die Innereien an und fügte einige Löcher sowie einen Deckel hinzu.
Verwendetes Werkzeug:
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